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Dr. Katharina Karcher

Dr. Katharina Karcher

Jahrgang: 1984
Wohnort: Cambridge, Großbritannien
Ausbildung/Studium: BA in Medienkultur (Bauhaus Universität Weimar), MA "Gender and Ethnicity" (Utrecht), PhD in German Studies (University of Warwick)
Beruf: Wissenschaftlerin und Hochschullehrerin
Arbeitgeber:
University of Cambridge
Kontaktadresse: kk552@cam.ac.uk
Teilnahme und Platzierung beim DGPS: 1. Platz, 2001


Als Kind wollte ich...
vieles werden: Astronautin, Floristin, Journalistin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundestag, Forscherin...
Deswegen habe ich keine Firma gegründet…
Wir hatten eine gute Idee, und haben als Team gut zusammengearbeitet, aber wir hatten sehr unterschiedliche Interessen und Zukunftspläne, und haben schon bald in unterschiedlichen Städten gelebt und gearbeitet.
Ich habe noch Kontakt zu meinen Mitgründern von damals…
Dank Facebook habe ich mit einigen ehemaligen Mitgründern sporadischen Kontakt. Mit einem Teammitglied bin ich noch immer befreundet.
Das Schönste an meinem heutigen Job ist…
dass er unglaublich vielseitig ist, und dass ich jeden Tag etwas Neues lerne.
Ich habe noch Kontakt zu meinen Mitgründern von damals…
Ja natürlich. Auch wenn ich jetzt am anderen Ende der Welt lebe, sind wir alle noch befreundet.
Das Schönste an meinem heutigen Job ist…
die Nähe zu den Kindern. Es ist schön die täglichen Erfolge zu sehen. Jeder Volontär, der her kommt, kann mit seiner Arbeit sehr viel bewirken. Jedes Buch für die Schule kann vielen Kindern etwas beibringen. Jeder Einkauf für die Soupkitchen macht im alltäglichen Leben der Kinder einen großen Unterschied.
Beim Gründerpreis für Schüler lernte ich…
dass Erfolg auf Teamarbeit basiert.
Im Wettbewerb hat mir am meisten Spaß gemacht…
Die Preisverleihung in Hamburg war ein großes Abenteuer, aber auch unsere anderen Reisen haben mir großen Spaß gemacht.
Meine besten Ideen habe ich…
im Gespräch mit guten Freunden.
Ich bin stolz auf…
mein erstes Buch, das bald erscheinen wird.
Mein Vorbild ist…
Ich habe kein Vorbild, aber ich hatte und habe viele wunderbare Mentorinnen, die mich inspiriert und unterstützt haben. Besonders dankbar bin ich Annelie Adam, Rosi Braidotti, und meiner Mentorin in Cambridge Sarah Colvin.
Ein guter Arbeitstag beginnt für mich mit…
Yoga.
Meine beste Entscheidung war…
ins Ausland zu gehen.
Besonders motiviert mich…
das Gefühl wichtige Forschungsprojekte voranzutreiben.
Wenn ich einen Rat brauche, frage ich…
so viele Menschen wie möglich! Normalerweise spreche ich mit meinem Partner, meiner Mentorin, meiner Familie, aber auch mit Freunden, Experten mit hilfreichem Fachwissen und anderen Menschen.
Ich habe großen Respekt vor…
Menschen, die sich mit kleinen Gesten und mutigen Taten für eine bessere Welt einsetzen.
Für die Zukunft wünsche ich mir…
mehr soziale Gerechtigkeit und weniger Umweltverschmutzung, weil wir sonst auf diesem Planeten keine Zukunft haben.